July 2012

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Bück Dich hoch!

Kieler Woche

Seit 1948 wirbt alljährlich ein Kieler-Woche-Plakat für die Festwoche. Deren Design ist ein Beispiel für die kulturelle Positionierung und visuell-gestalterische Tradition der Kieler Woche. In diesem Kontext stellt eine Jury eine Auswahl von Grafikern zusammen und lädt diese dann zum Wettbewerb um das Corporate Design der Festwoche ein. Eine Einladung gilt bereits als Auszeichnung, da der Gestaltungswettstreit ein hohes Ansehen genießt und viele Motive mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurden.

Unter anderem entwarfen folgende Grafiker für die Kieler Woche: Ernst Irmler (1953), Anton Stankowski (1962), Hans Hillmann (1964), Michael Engelmann (1965), Bruno K. Wiese (1971 & 1982), Rolf Müller (1972), Otto Treumann (1975), Ruedi Baur (1986), Rosemarie Tissi (1990), Hans Günther Schmitz (1992), Christof Gassner (1993), Siegfried Odermatt (1994), Willem Hendrik Crouwel (1998), Fons M. Hickmann (2002), Klaus Hesse (2006), Markus Dreßen (2007), Peter Zizka (2008), Henning Wagenbreth (2009) sowie Andrew und Jeffrey Goldstein (2010).

Die Reihe der Kieler-Woche-Plakate gilt als Spiegelbild der jüngeren Grafikgeschichte. Die Motive werden auf vielerlei Objekten aufgebracht und nahezu alle dieser – meist vom Wettbewerbsgewinner selbst entwickelten – Anwendungen erreichen nach kurzer Zeit Sammlerstatus.

The Happy Show

Papier wird noch lange unverzichtbar bleiben - ZEIT online

Papier wird noch lange unverzichtbar bleiben

Seit Jahrzehnten träumen Experten vom papierlosen Büro. Mehrere Studien zeigen nun: Es wird ein Traum bleiben. Aber wir werden mit der Ressource sparsamer umgehen.

Seit mehr als 30 Jahren wird die Idee vom papierlosen Büro diskutiert – realisiert ist sie bis heute nicht. Warum braucht es in Zeiten digitaler Technik immer noch Aktenberge, Papierrechnungen oder Anleitungen auf Papier?

Beirut — The Rip TIde

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